Zum Inhalt springen

Off topic

In Zeiten von Corona fällt es mir schwer, business as usual zu machen. Das Virus bestimmt die Nachrichten, bestimmt unser Leben. Und das immer mehr und mehr: In Köln schließen Schulen und Kitas, Clubs machen dicht, Veranstaltungen werden gecancelt, Gotteshäuser sagen Messen ab. In meinem Lieblingscafé war ich in der letzten Woche schon der einzige Gast. Das öffentliche Leben pausiert.

Und auch ich mache mir natürlich Sorgen, allerdings nicht so sehr um mich, sondern um Menschen, die zu den Risikogruppen zählen, um Menschen wie die Besitzerin meines Lieblingscafés, die Angst haben, dass sie das Virus finanziell ruiniert.

Deswegen ein paar Gedanken:

Wir müssen uns wirklich einschränken, mehr zu Hause bleiben. Risikogruppen sind darauf angewiesen, dass wir alle Rücksicht nehmen. Für manche Menschen ist das wirklich lebensnotwendig.

Lange nichts mehr von den Nachbarn gehört? Nachfragen! Aber am besten per Handy, Telefon, …

Hilfe anbieten: Heute morgen noch bin ich beim Gassigehen über einen Zettel gestolpert, auf dem Schüler/-innen anboten, für ältere Menschen einkaufen zu gehen. Toll!

Ich weiß, das kann sich nicht jeder leisten. Aber wer kann und will: Lieblingsgeschäfte, -cafés, -restaurants unterstützen. Sie haben Fixkosten und die Einnahmen bleiben aus. Das kann gerade für kleinere Läden das Aus bedeuten.

Stay home, stay safe. Ich gebe gerne Buchtipps, teile meine Lieblingsserien und bin auch dankbar über Empfehlungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.